Mittwoch, 28. Februar 2024 19.00–21.00 Uhr

Demokratiefähige Religion - geht das?

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Religionsgemeinschaften müssen lernen, sich auf die Spielregeln des Zusammenlebens in einer Demokratie einzulassen.

Es geht sowohl um eine religionsfähige Demokratie als auch um eine demokratiefähige Religion. Über 80% aller Menschen bekennen sich zu einer Religionsgemeinschaft. Ihre religiöse Zugehörigkeit ist Teil ihrer Identität. Dabei erleben wir erhebliche Spannungen zwischen den verschiedenen Religionsgemeinschaften.

Wie kann Religion hilfreich sein bei der Überwindung von Spannungen innerhalb und zwischen den modernen Staaten?

Religionen werden in der Öffentlichkeit massiv unterschätzt. Als wertvolle Player der Zivilgesellschaft tragen sie viel zu den 17 UN-Zielen für Nachhaltige Entwicklung (SDG) bei. Es macht sogar Sinn, sich für ein weiteres Ziel einzusetzen: die «gute religiöse und weltanschauliche Praxis» (SDG 18).

Das «Projekt Weltethos», vom Schweizer Theologen Hans Küng ins Leben gerufen, setzt sich seit 30 Jahren für ein friedvolles Zusammenleben auf unserem Planeten ein.

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