Geschichte

Die Gemeinde Balzers umfasst in einer landschaftlich schönen Lage die alten Dörfer Balzers und Mäls, in ihrer Mitte den Burghügel Gutenberg. Erstmals im Jahre 842 als „palazoles“ (Pfalz, Herrenhof) erwähnt, zählt die Gemeinde heute rund 4500 Einwohner, davon sind etwa 30% Ausländer.

 

Das Gebiet ist seit 7'000 Jahren besiedelt. Bis zur Bildung einer politischen Gemeinde (1810) umschrieben Gemeindebriefe die Dorfordnung. Neben der Landwirtschaft gab der Rodverkehr (Monopol des Gütertransports) etwas Erwerb. Wegen der Grenzlage am Rhein und als Eingangstor zu wichtigen Alpenpässen litt das Dorf immer wieder unter kriegerischen Ereignissen.

 

Mit dem Ausbau von Strasse und Bahn in der Schweizer Nachbarschaft seit 1850 versiegten die Einkünfte aus dem Rodverkehr. Auswanderungen und der Zwang zu Saisonarbeit waren Folgen. Den Rhein überquerte man mit einer Fähre, bis 1871 die erste Brücke entstand. Besserung brachte der Zollvertrag (1924) mit der Schweiz, der die Grenzen öffnete.

 

Nach 1945 setzte eine rasante Wirtschaftsentwicklung ein. Heute zählt Balzers rund 300 Gewerbe- und Industriebetriebe mit 3'000 Arbeitsplätzen. Die wenigen Balzner Bauern produzieren immer noch 1,8 Mio. Liter Milch jährlich. Grösstes Unternehmen ist die 1946 als Balzers AG gegründete OC Oerlikon.

 

Das Siedlungsgebiet weitete sich stark aus und zählt heute etwa 1800 Haushalte. Die Gemeinde baute ihre Infrastruktur auf hohem Niveau aus und weist ein äusserst reiches Vereins- und Kulturleben auf.

Die Gemeinde Balzers umfasst in einer landschaftlich schönen Lage die alten Dörfer Balzers und Mäls, in ihrer Mitte den Burghügel Gutenberg. Erstmals im Jahre 842 als „palazoles“ (Pfalz, Herrenhof) erwähnt, zählt die Gemeinde heute rund 4500 Einwohner, davon sind etwa 30% Ausländer.

 

Das Gebiet ist seit 7'000 Jahren besiedelt. Bis zur Bildung einer politischen Gemeinde (1810) umschrieben Gemeindebriefe die Dorfordnung. Neben der Landwirtschaft gab der Rodverkehr (Monopol des Gütertransports) etwas Erwerb. Wegen der Grenzlage am Rhein und als Eingangstor zu wichtigen Alpenpässen litt das Dorf immer wieder unter kriegerischen Ereignissen.

 

Mit dem Ausbau von Strasse und Bahn in der Schweizer Nachbarschaft seit 1850 versiegten die Einkünfte aus dem Rodverkehr. Auswanderungen und der Zwang zu Saisonarbeit waren Folgen. Den Rhein überquerte man mit einer Fähre, bis 1871 die erste Brücke entstand. Besserung brachte der Zollvertrag (1924) mit der Schweiz, der die Grenzen öffnete.

 

Nach 1945 setzte eine rasante Wirtschaftsentwicklung ein. Heute zählt Balzers rund 300 Gewerbe- und Industriebetriebe mit 3'000 Arbeitsplätzen. Die wenigen Balzner Bauern produzieren immer noch 1,8 Mio. Liter Milch jährlich. Grösstes Unternehmen ist die 1946 als Balzers AG gegründete OC Oerlikon.

 

Das Siedlungsgebiet weitete sich stark aus und zählt heute etwa 1800 Haushalte. Die Gemeinde baute ihre Infrastruktur auf hohem Niveau aus und weist ein äusserst reiches Vereins- und Kulturleben auf.

Downloads

Publikationen

 

Broschüren

Balzner Geschichte
2.2 MB
 

Vereine

 

Vereinsliste
41.0 kB
 

Links

 

Dia-Show - Balzers erleben